Ein altes T-Shirt überziehen, irgendeine ausgeleierte Hose dazu und ab zum Joggen oder ins Studio? Geht zwar, aber richtig wohl fühlen wir uns so nicht. Abgesehen vom Mode-Faktor bieten uns richtige Trainingstrikots mehr Bewegungsfreiheit und unterstützende Funktionen. Denn High-Tech-Fasern sorgen für eine optimale Luftzirkulation, leiten Schweiß und Hitze zuverlässig ab und legen sich zudem wie eine zweite Haut um deinen Körper. Und in den Farben deiner Lieblingsmannschaft aus Fußball oder Basketball zeigst du auf dem Platz, dass mit dir auf jeden Fall zu rechnen ist. Denn Amateure sehen anders aus. Außerdem: Mit einem lässigen Basketballtrikot oder einem gut anliegenden Fußballdress siehst du im Studio sofort, wie deine Muskeln wachsen. Und Sport beginnt nicht nur mit der richtigen Einstellung, sondern auch mit dem richtigen Outfit.

Trainingstrikots: atmungsaktiv und passgenau

Je nach Hersteller sind in Trainingstrikots Fasern verarbeitet, die zuvor speziell beschichtet werden. Ziel ist dabei, dass dir der Schweiß nicht am Rücken entlang rinnt und sich die Hitze nicht am Körper staut. Denn nur bei einer optimalen Temperatur bist du in der Lage, lang genug durchzuhalten und die Bewegungen richtig auszuführen. Damit das Trikot nicht klitschnass an dir klebt und dich einschränkt, trocknen diese Fasern auch schnell und lassen sich leicht reinigen.

Funktionsprinzip aus Biologie und Physik

Je körpernäher dein Trainingstrikot, desto besser können die Fasern das Klima regulieren. Basketball-Modelle sind weiter, was auch mit der Art und Weise des Sports zu tun hat. Wenn du genau verstehen willst, wie Trainingstrikots funktionieren, erinnere dich an den Biologie-Unterricht: Das System der Mikrofasern beruht auf dem Prinzip durchlässiger Zellwände, die einen Körper am Leben halten.

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