Klein und Groß bewegt bei der Suche nach dem richtigen Rock doch nur eine Frage: Welche Silhouette passt am besten? Darauf gibt es für Designer-Kinderröcke eine präzise Antwort: Petticoats, Tellerröcke und Sattelröcke in locker fallenden A-Linien. Sie bringen Schwung ins Styling.

Die US-amerikanische Fashion Designerin Kate Spade sagte einmal: "Playing dress-up begins at age five and never truly ends." Punktlandung. Und am meisten Spaß macht das Experimentieren mit Mode, wenn die Bausteine umso erlesener sind: Designer-Kinderröcke bieten sich dafür geradezu an. Das Prinzip ist ganz einfach: Man beginnt mit einem aussagekräftigen Teil, das den Look in seinen Grundzügen festlegt und baut darauf Item für Item das Outfit auf. So landet möglicherweise der Faltenrock mit Micro-Muster inmitten eines Ensembles aus weißem T-Shirt mit Jeansjacke und dazu aquafarbene Riemchensandalen. Oder ein schmaler Sattelrock unter einem grau-melierten Jersey-Sakko.

Modeklassiker mit Trendfaktor: Designer-Kinderröcke

Die Idee, High-Fashion-Kollektionen für Kinder zu designen, bekam schon 1967 ein publikumswirksames Fashion-Denkmal gesetzt. Als Christian Dior seine erste Baby Dior Boutique eröffnete. In den 1990er-Jahren nahm das Thema noch einmal richtig an Fahrt auf und feierte 2013 mit Jean Paul Gaultiers erster Couture-Kidswear-Kollektion seinen bisherigen Höhepunkt.

Ob kurz oder lang, Designer-Kinderröcke tauchen dabei in allen Variationen auf. Röcke sind immerhin das älteste modische Stilmittel, das einer (heranwachsenden) Frau zur Verfügung steht. Unser Mode-Rat: Bügelt euch nicht glatt für die Außenwelt, sondern kreiert euren eigenen Stil. Ausgefallene Ideen stehen Röcken nämlich besonders gut - und wie wir von Joseph H. Pilates und seiner gleichnamigen Gymnastik wissen: Rund um eine starke Mitte kann nichts schief gehen.

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