Sportlich und flott geht es nicht nur im Boxring, sondern auch unter der Kleidung zu: Boxershorts sind der Klassiker der Herren-Unterwäsche schlechthin und dürfen in keiner Garderobe fehlen. Alle, die es gerne bequem haben, wissen, wovon wir hier sprechen.

In Boxershorts lässig unterwegs

Wenn man heute von Boxershorts spricht, so wissen alle, dass damit Unterwäsche gemeint ist. Doch alleine die Bezeichnung verrät, woher das bequeme Kleidungsstück ursprünglich stammt. Damit sich Boxer im Ring besser bewegen konnten, entwickelte Jacob Golomb, Gründer des Boxer-Ausstattungsunternehmens Everlast, 1925 kurze Hosen mit weit geschnittenem Bein. Eine totale Revolution in der Hosengeschichte war damals der rutschfeste und elastische Bund. Ade, Gürtel – Goodbye, Hosenträger! Ab wann man begann, Boxershorts nicht nur im Sport, sondern auch als Unterhosen zu tragen, ist allerdings nicht genau bekannt.

Trendy Boxershorts ohne modischen K.O.-Effekt

Unschlagbar in Komfort und Design sind die Boxershorts dein ständiger Begleiter. Nicht nur auf Arbeit unter der Anzughose, sondern auch in der Freizeit unter Jeans, beim Sport und als Nachtwäsche. Aus speziellem Stoff gemacht, wird sie außerdem Pool-tauglich. Die Mode ist sogar so weit gekommen, dass auch Frauen seit kurzem Gefallen an Boxershorts finden – die Bewegungsfreiheit ist eben nichts Geschlechterspezifisches! Doch wozu trägt man sie am besten? Bei der Auswahl solltest du daran denken, dass die meisten Boxershorts aus Baumwolle gefertigt sind, d. h. also einerseits sind sie sehr atmungsaktiv, andererseits knittern sie aber auch schnell und sind relativ „steif“. Deshalb sollte man Hosen mit weitem Schnitt bevorzugen, sodass nichts verrutschen kann oder sich unter dem Stoff abzeichnet. Eine Skinny ist also nicht gerade der Best Buddy der Boxershort.

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